Naturheilkunde und Alternative Medizin bei Krebs
 

Tote Zähne und Schwermetalle bei Krebs

Mehr Beschwerden als vermutet lassen sich letztendlich auf einen erkrankten oder abgestorbenen Zahn zurückführen.

Doch immer noch wird die Zahnbehandlung nicht in die ganzheitliche medizinische Betrachtung mit einbezogen. Die Zahnärzte selbst sind meist der Auffassung, dass tote Zähne im Mund belassen werden können. In der Realität hingegen sind die unterschiedlichsten Krankheiten auf Entzündungsherde im Mundraum zurückzuführen. So auch bestimmte Krebserkrankungen.

Wurzelbehandelte oder tote Zähne sind oft chronische Entzündungsherde. Sie bringen Bakterien, Abbauprodukte und Gifte kontinuierlich in die Blutbahn. Diese wiederum können an anderen Körperstellen Entzündungen hervorrufen. Es können sich Knoten und Abszesse bilden. Die Bakterien können selbst eine Blutvergiftung auslösen. Ein Entzündungsherd führt daher langfristig immer zu einer gestörten Immunabwehr.

Besonders starke Auswirkungen haben Giftstoffe und Bakterien, ausgelöst durch einen wurzeltoten Zahn, bei schon geschwächten Körpern. Patienten mit chronischen Krankheiten oder Krebspatienten zum Beispiel sind besonders anfällig. Deshalb gilt: Jeder Krebspatient sollte unbedingt regelmäßig zahnärztlich untersucht werden. Tote Zähne müssen bei ihm umgehend entfernt werden, auch wenn der Zahnarzt versichert, der Zahn liege abgekapselt und habe keine Auswirkungen auf den Organismus. Ein toter Zahn wird im Durchschnitt von mehr als 150 verschiedenen Bakterien besiedelt. Sie können verschiedenste Infektionen auslösen. Selbst Implantate gehören zu den kritischen potenziellen Entzündungsherden im Körper, die bei Allergikern und Krebspatienten besonders intensiv beobachtet werden sollten.

Ein chronischer Entzündungsherd wird in der Medizin zu Recht als abnormer Ort mit gestörter Nervenfunktion bezeichnet. Seit mehr als 50 Jahren ist bekannt, dass totes Gewebe den Körper beeinträchtigt. Jede Narbe gehört dazu.

Empfindliche Gewebe reagieren besonders stark: sie verändern sich. Sie entarten schneller und können damit auch Krebs auslösen. Jedes Gewebe hat immer auch Kontakt zu Blutgefäßen und Lymphe und somit zu gesamten Organismus. Der Entzündungsherd ist also prädestiniert dazu, sich auf den ganzen Körper auszudehnen. Zeit also, umzudenken, und potenzielle Entzündungsherde wie tote Zähne schnellstmöglich zu entfernen.

 

 

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Hoffnungsvolles...

"Der Körper verfügt über die Immunabwehr hinaus über verschiedene Strategien, dem Wachstum von entarteten Zellen Einhalt zu gebieten oder diese sogar zu vernichten. Zu den Maßnahmen, die die Krebsentstehung verhindern, zählt die Reparatur von Fehlern im Erbgut ebenso wie intrazelluläre Schutzmechanismen, allen voran der programmierte Zelltod, die Apoptose."
Professor George Klein - Deutsches Krebsforschungszentrum