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Orthomolekulare Medizin bei Krebs

Orthomolekulare Medizin: Vitamine und andere Vitalstoffe gegen Krebs

Vitalstoffe sind essentielle Mikronährstoffe, die vom Körper für die Abläufe des Stoffwechsels benötigt werden. Zu den Vitalstoffen gehören Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, Fettsäuren und Aminosäuren.

Im Kontext der Orthomolekularen (griech. = richtige Bausteine) Medizin, die Teilgebiet der Alternativen Medizin ist, gelten Vitalstoffe als zentral für die Vermeidung und Behandlung von Krankheiten.

Im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung geht die Orthomolekulare Medizin grundlegend davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen Krebs und einer Unterversorgung der Zellen besteht. Durch eine Verabreichung extrem hoch dosierter Vitalstoffe sollen das Immunsystem gestärkt und Krebszellen besiegt werden. Mit der Verabreichung kann hierbei unmittelbar nach Bekanntwerden der Diagnose begonnen werden. Die Vitalstoffe sollen darüber hinaus besonders hilfreich sein im Falle einer Strahlentherapie, um die dort freigesetzten freien Radikale zu neutralisieren. Die Höhe der zu verabreichenden Vitalstoffmenge liegt hierbei um ein Vielfaches höher, als von der Weltgesundheitsorganisation als Tageshöchstdosis empfohlen wird.