Die Funktionsdiagnostik zeigt, wie der Körper
seine Funktionen „im Griff” hat
Bevor der Therapeut die begleitenden Behandlungsmaßnahmen
einleitet, wird er vermutlich eine Funktionsdiagnostik
vornehmen. Bei diesem Verfahren wird geprüft, ob und wie gut
der Körper des Patienten noch in der Lage ist, die wichtigsten
Funktionen selbst zu regulieren. Am häufigsten werden zu diesem
Zweck die Elektroakupunktur oder die Regulationsthermographie
angewendet.
Wenn das Resultat der Funktionsdiagnostik darauf hinweist,
dass bei dem Kranken bestimmte Regulationsvorgänge gestört
sind, müssen die zugrunde liegenden Ursachen behoben werden.
Der Therapeut kann dies im individuellen Behandlungsplan des
Patienten berücksichtigen und entsprechende Maßnahmen
einleiten.
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