Hoffnung bei Krebs
  • Startseite
  • Ursachen
  • Ernährung
  • Therapie
  • Immunsystem
  • Sport
  • Krebs-Vorsorge
  • Menü Menü

Ursachen

KREBSURSACHEN & KREBSAUSLÖSER: URSACHEN FÜR KREBS

Krebs ist eine der Haupt-Todesursachen in Industrieländern – Tendenz steigend. Laut National Cancer Institute des US-Gesundheitsministeriums erkranken rund 40 % aller Menschen im Laufe ihres Lebens an Krebs.

Kein Wunder also, dass man versucht zumindest die auslösenden Faktoren für Krebs herauszufinden, um der Krankheit auf die Spur zu kommen.

Das ist leichter gesagt als getan.

Die einzelnen Krebskrankheiten unterscheiden sich erheblich voneinander. Sie nehmen einen unterschiedlichen Verlauf, führen zu anderen Beschwerden und haben unterschiedliche Heilungschancen.

Man nimmt an, dass es bei Krebs generell zur Veränderung des Genoms einer Körperzelle kommt: Zellen entarten und können auch die gefürchteten Metastasen bilden.

Wissenschaftler kennen eine Reihe von Genen, die bei einer Krebserkrankung mutiert sind. Man bezeichnet sie als Onkogene. Sie entstehen aus völlig normalen und für den Organismus nützlichen Genen.

Durch eine Mutation kann sich die DNA-Sequenz eines Gens ändern, sodass es nicht mehr korrekt abgelesen wird.

Bei den Onkogenen handelt es sich in der Regel um Abschnitte des Erbguts, die für das korrekte Wachstum einer Zelle verantwortlich sind. Die Onkogene greifen daher so tief in die Zellentwicklung ein, dass sich die Zellen beispielsweise unkontrolliert vermehren und teilen.

Doch für die meisten Krebserkrankungen reicht nicht eine einzige Mutation aus. Mittlerweile ist eine unüberschaubare Anzahl von Mutationskombinationen bekannt, die auftreten müssen, bevor eine Zelle entartet.

Diese Theorie der „Zellentartung“ bzw. Mutations-Theorie ist die Version, die landauf – landab geglaubt wird. Ich sage bewusst „geglaubt“ – denn bewiesen ist es nicht.

Da gibt es zunächst einmal weitere „Ursachen“, die in der Schulmedizin diskutiert werden:

Bisher weiß man höchstens, dass genetische Defekte, aber auch Umweltfaktoren, bestimmte Krankheiten und Medikamente, sowie eine „ungesunde Lebensweise“ (Rauchen und Ernährung) eine Rolle spielen.

Genetische Defekte führen dazu, dass die Voraussetzungen für eine Krebserkrankung in manchen Familien begünstigt zu sein scheinen. Auffälligkeiten zeigen sich insbesondere bei Gebärmutterhalskrebs und bei Brustkrebs.

Umweltbelastung und Lebensweise haben den größten Einfluss

Die Luft- und Trinkwasserbeschaffenheit und damit der Wohnort haben Untersuchungen zufolge einen erheblichen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung. Dabei ist das Landleben nicht unbedingt gesünder, wenn man an die Feinstaub-Emissionen der Landwirtschaft denkt.

Innerhalb jeder Stadt gibt es je nach Stadtteil Unterschiede hinsichtlich der Luft-Qualität. Besonders stark vom Wohnort abhängig sind Prostata- und Brustkrebs.

Zu den durch Umweltfaktoren ausgelösten Krebserkrankungen gehören beispielsweise berufsbedingte Erkrankungen wie die Asbestose, ein Lungenkrebs, der durch das Einatmen von Asbeststaub entsteht.

Tischler haben durch Holzstaub bedingt ein erhöhtes Risiko für Krebs im Nasenbereich. Krebsauslösend sind auch viele synthetische Duftstoffe in Parfums, Waschmitteln und sogenannten Raumerfrischern.

Zitrus-Aromen bilden unter Ozon-Einwirkung Formaldehyd, das Kehlkopfkrebs und Leukämie verursachen kann. Das dem Formaldehyd ähnliche Acetaldehyd entsteht im Körper beim Abbau von Alkohol.

Dieses Aldehyd ist ein starkes Kanzerogen, das die Wahrscheinlichkeit einiger Krebserkrankungen erhöht. Dazu zählen Tumore an Brust, Leber, Darm, Speiseröhre, Kopf und Hals.
Plastik-Flaschen und Lebensmittelverpackungen enthalten Kunststoffweichmacher und Fluor- und Chlor-Kohlenwasserstoffe, die in die Produkte eindringen, aufgenommen und dann zum Krebs-Risiko werden.

Erwiesen scheint auch, dass starke Strahlenbelastungen zum Beispiel von Radioaktivität das Krebs-Risiko erhöhen. Zu starke und intensive Sonneneinstrahlung löst vermehrt den gefährlichen Hautkrebs aus. Leider enthalten viele Sonnenschutzmittel Chemikalien wie Oxybenzon und Parabene, die ebenfalls krebserregend sind.

Keineswegs sollte UV-Strahlung ganz gemieden werden, weil dies die Vitamin-D3-Bildung beeinträchtigt. Ein Mangel des Vitalstoffes ist mit Brust- und Darmkrebs assoziiert. Zu den wenig bekannten Faktoren gehört auch Elektrosmog, der als Krebsauslöser in Betracht gezogen wird.

Übrigens: Wenn Sie so etwas interessiert, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Newsletter
„Hoffnung bei Krebs“ dazu an:

Grillen, Frittieren, Rösten

Während der Garung bei hohen Temperaturen entsteht Acrylamid, das als starker Krebsauslöser identifiziert wurde. Gegrilltes Fleisch ist besonders dann riskant, wenn es mit gezuckerten Marinaden behandelt ist. Die heterozyklischen Amine, die auch im Tabakrauch enthalten sind, entstehen auch beim Betrieb eines Holzkohlegrills. Acrylamid ist aber auch Bestandteil frittierter, gebratener, getoasteter, gerösteter und gebackener Lebensmittel.

Leider fördern auch manche Krankheiten die Entstehung von Krebs. Entzündliche Krankheiten wie die chronische Darmerkrankung Colitis ulcerosa erhöhen das Risiko für Dickdarmkrebs. Auch Infektionskrankheiten mit einem dauerhaft erhöhten Bakterien- oder Virenbefall des Körpers können auf Dauer Krebs begünstigen.

HIV-Infektionen begünstigen Gebärmutterhalskrebs sowie das Kaposi-Sarkom und das Non-Hodgkin-Lymphom. Das Epstein-Barr-Virus, das die Mononukleose verursacht, kann in der Folge auch zu Brustkrebs führen.

Risiko Schulmedizin

Medikamente, die die Immunkraft des Körpers herabsetzen, können auch zum Auftreten von Krebserkrankungen führen, da sie die Eigenabwehr des Körpers minimieren. Gleichermaßen aber können starke Medikamente wie sie in der Krebstherapie eingesetzt werden auch zum Gegenteil führen, nämlich zur Entartung von Zellen.

Zytostatika (der Chemotherapie), greifen manchmal nicht nur entartete, sondern auch gesunde Zellen an. Auch Schmerzmittel und Hormonpräparate werden manchmal für eine Krebserkrankung verantwortlich gemacht. Beide greifen stark in Körperprozesse ein und können an empfindlichen Stellen zu Tumorbildung führen.

Darüber hinaus gibt es auch Theorien zur Entstehung von Krebs, die schlüssig sind, die aber leider von der Schulmedizin anscheinend überhaupt nicht zur Kenntnis genommen werden.

Wichtig ist auch der Lebensstil

Im Vorteil sind Menschen, die nicht Rauchen, wenig Alkohol trinken und sich ballaststoffreich mit frischen Lebensmitteln ernähren. Damit sind einige Haupt-Risiko-Faktoren für Krebs schon ausgeschlossen. Daneben beugt auch körperliche Aktivität der Krebsentstehung vor.

Studien zufolge ist eine überwiegend sitzende Lebensweise mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Lungen-, Dickdarm- und Gebärmutterkrebs verbunden. Ein weiteres Risiko für bösartige Tumore ist auch nächtliches Arbeiten, wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben.

Weitere Theorien: Parasiten, Aneuploidy und mehr

Es gibt übrigens zahlreiche weitere „Krebstheorien“, wie zum Beispiel:

  • Krebstheorie der Johanna von Budwig
  • Die Theorie der Aneuploidy
  • Die Krebstheorie der Tamara Lebedewa
  • Die Entdeckungen von Dr. med. Alfons Weber

Wenn Sie sich mit diesen Theorien näher beschäftigen, fragen oder sagen Sie sich unwillkürlich:

„Wenn da was dran ist, dann wurde das bestimmt schon untersucht!“

IRRTUM!

Eine Anfrage beim Deutschen Krebsforschungsinstitut (DKFZ) im Januar 2009, ob und wie diese oben aufgeführten Theorien untersucht wurden, ergab folgende Antwort:

„Ihre Anfrage ist vom Krebsinformationsdienst an uns weitergeleitet worden.

Obwohl wir im Deutschen Krebsforschungszentrum ein recht breites Forschungsspektrum abdecken, beschäftigt sich doch keine Abteilung bei uns im Hause mit den Theorien einer A. Weber oder einer W. Lewedewa, auch die Anoipoidie ist kein zentrales Forschungsthema.

Daher können wir diese Fragen leider nicht angemessen mit Ihnen diskutieren.

Freundliche Grüße
Sibylle Kohlstädt

Dr. Sibylle Kohlstädt
Deutsches Krebsforschungszentrum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel: 06221 42-2843″

Ja, Sie haben richtig gelesen! Das DKFZ hat die Untersuchungen und Theorien noch nicht einmal zur Kenntnis genommen.

Und falls Sie es übersehen haben:

  • A. Weber ist Dr. Alfons Weber – ein Mann keine Frau.
  • Richtig ist Tamara Lebedewa, nicht W. Lewedewa.
  • Richtig wäre Aneuploidie, nicht Anoipoidie.

Wenn es nicht so ernst wäre, würde ich vermuten, dass sich da jemand über diese Theorien lustig macht und die Namen und Begriffe mit Absicht falsch geschrieben hat.

Übrigens ist mir bekannt, dass sich das DKFZ Anfang der 80er Jahre unter der Führung von Dr. zur Hausen mit der Theorie von Dr. Alfons Weber beschäftigt hatte.

Weitere Recherchen diesbezüglich werden von mir angestrebt.

Was kann der Einzelne tun?

Eine Krebserkrankung lässt sich nicht zu 100 % verhindern. Tun können wir jedoch eines:

Wir können durch unser persönliches Verhalten weitere Belastungen vermeiden, die Krebs begünstigen können. Rauchen, Übergewicht, ungesundes Essen und Alkohol lösen häufiger Krebs aus als alle genetischen Defekte, Infektionskrankheiten und Medikamente zusammengenommen.

Insofern ist Krebs kein Schicksal, sondern eher eine Machsal…

Beitragsbild: 123rf.com – Aliaksei Marozau

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Ursachen

Krebs durch Parasiten – Die Theorie der Tamara Lebedewa

Die klassische Onkologie geht davon aus, dass Krebs aus entarteten Körperzellen entsteht. Mutationen, epigenetische Fehlsteuerungen, chronische Entzündungen, Immunschwäche, hormonelle Einflüsse, Umweltgifte und Lebensstilfaktoren gelten…
Weiterlesen
15. Mai 2026
/
0 Kommentare
https://www.hoffnung-bei-krebs.com/wp-content/uploads/2022/05/blutbild-aufnahme-fiktiv-123rf-91754538-Aliaksei-Marozau-460px.jpg 306 460 rgraeber https://www.hoffnung-bei-krebs.com/wp-content/uploads/2023/05/logo2.png rgraeber2026-05-15 12:09:182026-05-17 14:28:25Krebs durch Parasiten – Die Theorie der Tamara Lebedewa
Ursachen

Krebs und Gene: Warum die Mutationstheorie nicht alles erklärt

Seit den 1970er Jahren dominiert in der Krebsforschung eine Vorstellung, die auf den ersten Blick bestechend einfach klingt: Krebs entsteht durch Mutationen in bestimmten Genen. Werden sogenannte Onkogene aktiviert oder Tumorsuppressorgene ausgeschaltet,…
Weiterlesen
14. Mai 2026
/
0 Kommentare
https://www.hoffnung-bei-krebs.com/wp-content/uploads/2022/05/blutbild-aufnahme-fiktiv-123rf-91754538-Aliaksei-Marozau-460px.jpg 306 460 rgraeber https://www.hoffnung-bei-krebs.com/wp-content/uploads/2023/05/logo2.png rgraeber2026-05-14 10:07:232026-05-17 14:50:52Krebs und Gene: Warum die Mutationstheorie nicht alles erklärt
Ursachen

Johanna Budwig und Krebs: Was die Öl-Eiweiß-Kost wirklich leisten kann

Johanna Budwig gehört zu den bekannteren "Gestalten" der deutschen Naturheilkunde / Krebsheilkunde. Sie war keine Naturheilkundige, die zufällig auf Leinöl stieß, sondern eine promovierte Chemikerin und Physikerin, pharmazeutisch ausgebildet…
Weiterlesen
12. Mai 2026
/
0 Kommentare
https://www.hoffnung-bei-krebs.com/wp-content/uploads/2022/05/blutbild-aufnahme-fiktiv-123rf-91754538-Aliaksei-Marozau-460px.jpg 306 460 rgraeber https://www.hoffnung-bei-krebs.com/wp-content/uploads/2023/05/logo2.png rgraeber2026-05-12 10:04:592026-05-20 06:53:21Johanna Budwig und Krebs: Was die Öl-Eiweiß-Kost wirklich leisten kann
Therapie, Immunsystem, Prophylaxe, Ursachen

Phasentrennung und Krebs: Wie gestörte Prozesse Darmkrebs fördern

Im menschlichen Körper spielt Phasentrennung eine wichtige Rolle bei vielen Prozessen. Hierzu müssen wir kurz schauen, was das eigentlich ist: Die Phasentrennung ist ein Prozess in der Biologie und Chemie, bei dem sich unterschiedliche…
Weiterlesen
17. Juni 2024
/
0 Kommentare
https://www.hoffnung-bei-krebs.com/wp-content/uploads/2023/09/krebszellen-scaled.jpg 2560 2560 rgraeber https://www.hoffnung-bei-krebs.com/wp-content/uploads/2023/05/logo2.png rgraeber2024-06-17 00:21:102024-06-17 00:21:39Phasentrennung und Krebs: Wie gestörte Prozesse Darmkrebs fördern
Seite 1 von 3123

Wer schreibt hier


Mein Name ist René Gräber. Seit 1998 begleite ich in meiner Naturheilpraxis Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen – auch in schweren Situationen wie einer Krebserkrankung. Ergänzend zur schulmedizinischen Therapie spielt die unterstützende Behandlung mit naturheilkundlichen Verfahren eine wichtige Rolle. Auf dieser Webseite habe ich für Sie umfassende Informationen, Studienergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis rund um Alternativmedizin bei Krebs zusammengestellt. Die hier vorgestellten naturheilkundlichen Verfahren verstehen sich als unterstützende Maßnahmen. Sie ersetzen keinesfalls die notwendige schulmedizinische Diagnostik oder Therapie und sollten immer in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt erfolgen.

Search Search
  • Wie Chemotherapie Krebs auslöst
  • Tote Zähne und Schwermetalle bei Krebs
  • Karzinogene: Krebsauslösende Schadstoffe
  • Lebensstil und Krebsrisiko
  • Krebserreger im Blut? – Die Theorien des Dr. Alfons Weber
  • Krebs durch Parasiten – Die Theorie der Tamara Lebedewa
  • Krebs und Gene: Warum die Mutationstheorie nicht alles erklärt
  • Johanna Budwig und Krebs: Was die Öl-Eiweiß-Kost wirklich leisten kann
  • Krebsrisiko
  • Diagnose Krebs – Was tun wenn eine Krebsdiagnose gestellt wird?

Allgemein

  • Startseite
  • Ursachen
  • Ernährung
  • Therapie
  • Immunsystem
  • Sport
  • Krebs-Vorsorge

DAS KÖNNTE SIE INTERESSIEREN

  • Heilpilze gegen Krebs? Was Studien über Reishi, Coriolus, Maitake und Beta-Glucane zeigen
  • Krebs durch Parasiten – Die Theorie der Tamara Lebedewa
  • Krebs und Gene: Warum die Mutationstheorie nicht alles erklärt
  • Johanna Budwig und Krebs: Was die Öl-Eiweiß-Kost wirklich leisten kann

WISSENSWERT

Impressum

Datenschutzerklärung

Nutzungshinweise

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website verwendet technisch notwendige Cookies. Eingebettete YouTube-Videos und andere externe Inhalte werden erst nach Ihrer Einwilligung geladen. Ihre Auswahl können Sie jederzeit über die Datenschutz-Einstellungen ändern.

Alle akzeptierenNur NotwendigeEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Einstellungen speichernNur Notwendige